Versicherungspflicht fĂ¼r Drohnen – ab wann muss man versichern?
Das deutsche Luftverkehrsgesetz schreibt eine Versicherungspflicht fĂ¼r alle Drohnen vor. Eine Drohnen-Haftpflicht ist also nicht optional, sondern Pflicht – egal ob privat oder gewerblich genutzt. Besonders wichtig ist das bei Drohnen ab 250 g, denn hier greifen klare Vorschriften.
Drohnen unter 250 g sind in vielen Fällen von der Pflicht ausgenommen.
Trotzdem empfiehlt es sich, eine private Drohnen Haftpflicht abzuschlieĂŸen, da auch kleine Drohnen mit einem Gewicht von nur 250 Gramm Sach- und Vermögensschäden verursachen können.
FĂ¼r schwere Drohnen ab 5 kg gelten strengere Auflagen, bis hin zu speziellen Genehmigungen.
Ab einer Startmasse von 25 Kg ist eine private Nutzung nicht mehr zulässig.
Kurz gesagt: Wer eine Drohne fliegen möchte, sollte sie registrieren, den passenden Tarif wählen und eine Versicherung fĂ¼r Drohnen abschlieĂŸen.
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Police – ob Drohne privat oder gewerblich genutzt.
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Welche Kosten entstehen bei einer Drohnenversicherung?
Die Kosten hängen von Faktoren wie genutzte Drohne, Deckungssumme, privater oder gewerblicher Nutzung und gewĂ¼nschten Zusatzleistungen ab. Meist liegt eine
Drohnen Haftpflichtversicherung bei 30 bis 150 Euro pro Jahr.