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Das Klischee des Beamtenstatus – was heute wirklich dahintersteckt
Wer kennt sie nicht, die klassischen Vorurteile: „Beamte sind faul“, „ständig in der Kaffeepause“, „arbeiten langsam und unflexibel“. Solche Bilder halten sich hartnäckig – nicht zuletzt durch popkulturelle Darstellungen.
Ein bekanntes Beispiel ist der legendäre „Passierschein A38“ aus *Asterix erobert Rom*. Asterix und Obelix müssen dort lediglich ein Dokument beantragen – eine scheinbar einfache Verwaltungsformalität. Stattdessen werden sie von Büro zu Büro geschickt, bis sie fast den Verstand verlieren. Ein Gefühl, das viele Menschen auch aus dem echten Leben kennen. Doch spiegelt dieses Bild wirklich die Realität des Beamtenstatus im Jahr 2025 wider? Das Bild des Beamten heute In Deutschland gibt es aktuell rund 1,9 Millionen Beamte (Stand 2024). Sie arbeiten längst nicht mehr nur hinter Schreibtischen in Amtsstuben. Tatsächlich existieren über 200 Berufe, in denen eine Verbeamtung möglich ist. Die meisten davon setzen eine qualifizierte Ausbildung oder ein Studium voraus. Beamte finden sich unter anderem in folgenden Bereichen:
  • Bildung und Wissenschaft
  • Polizei und Justiz
  • Feuerwehr und Katastrophenschutz
  • Forst- und Umweltverwaltung
  • Finanz- und Steuerverwaltung
  • Gesundheitswesen
  • Bundes- und Landesbehörden
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